6 Anzeichen, dass dich deine Daten nicht interessieren

//6 Anzeichen, dass dich deine Daten nicht interessieren

1. Du benutzt überall das gleiche Passwort

Wir sind alle von Haus aus faul, ok verstanden. Allerdings ist dieses ein Fauxpas im Internet.

Du verwendest in allen Online-Diensten das gleiche Passwort und vermutlich auch die gleiche E-Mailadresse.

Wird nun eines deiner Dienste geknackt oder du klickst ungewollt auf einen bösartigen Link und schon sind deine Daten weg.

Das nun diese Daten in den gängigsten Platformen getestet werden ist wahrscheinlich.

Wir empfehlen die das kostenlose Tool KeePass, dort kannst du ein Master-Passwort verwenden und alle anderen Passwörter speichern.

 

2. Du hast am Rechner kein Passwort eingerichtet

Was ist noch schlechter als ein Passwort wie „12345“ oder „qwertz“ zu verwenden?

Richtig: Kein Passwort!

Es ist ja auch schön einfach. Laptop aufklappen und los geht’s. Nur was ist wenn interessierte Menschen auch deinen Laptop einfach aufklappen?

Es sind deine wichtigsten Unterlagen auf dem Laptop und alle Passwörter zu Online-Diensten sind gespeichert.

Ein offenes Buch also!

 

3. Dein Smartphone hat einen Lockscreen-Schutz ist aber nicht eingerichtet

Im Prinzip ist es das gleiche Problem wie mit deinem Laptop. Nur hier ist es noch wahrscheinlicher, dass dein Handy verloren oder gestohlen wird.

Vor Dieben oder dem Verlust kannst du dich selbstverständlich auch schützen, indem du vorsichtig und wachsam bist.

Doch was ist, wenn es dann doch abhanden kommt? Richtig, mache es den Findern oder Dieben schwer und richte ein Gerätepasswort und den Lockscreen ein.

 

4. Du bestätigst einfach alle AGB’s ohne zu lesen

Häufig besteht gar nicht die Möglichkeit den AGB’s zu widersprechen, um einen bestimmten Dienst zu nutzen.

Ab und zu gibt es allerdings die Möglichkeit einige Verarbeitungsmechanismen deiner Daten mittels „Opt-out“ zu widersprechen.

Ein Blick in die AGB’s lohnt sich immer!

 

5. Social Media: Badewannenfotos oder Bußgeld-Bescheide

Die Social-Media Kanäle machen es uns wirklich einfach. Hier ein Bild von unserem Hund oder von der Katze, dort ein Bild von den Kindern.

Wer jede belanglose Kleinigkeit aus seinem Privatleben oder dem beruflichen Bereich postet, hat jede Grenze geöffnet.

Bilder aus den gekachelten Räumen, der Badewanne oder irgendwelche Bilder von Verwarnungen oder Bußgeld-Bescheiden sind vielleicht nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.

Ist dir deine Privatsphäre denn gar nichts mehr wert?

 

6. Handy oder Laptop verkaufen ohne Datenlöschung

Wer kennt das nicht, dass neue Gerät ist eingetroffen und ersetzt ad hoc das alte Gerät. Schnell wird hier noch bei Facebook oder eBay ein neuer Käufer gesucht und fix gefunden.

Datenlöschung oder „Werkseinstellungen“ sind ein zu großer Aufwand.

Das Gerät wechselt schnell den Besitzer.

Achte auf die Löschung deiner Daten, nicht selten ist das halbe Leben in unseren Geräten gespeichert.

Oder möchtest du, dass der Käufer auf deine Urlaubsbilder einsehen kann oder gar diese teilt?

 

Du möchtest wissen, wie du besser Handybilder erstellen kannst? Hier entlang.

Von | 2017-08-12T22:47:12+00:00 12.08.2017|Tipps|0 Kommentare
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