Warum Du Bilder in der PR nicht vernachlässigen solltest

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Es gibt eine Vielzahl von Gründen, warum die PR immer auch Bildmaterial zur Verfügung stellen sollte. Noch besser als Contentfotos sind für Ihre PR zum Beispiel ergänzende Grafiken und kurz knackige Videos. Diese können einfach in Blog-Beiträgen eingebunden und parallel in Social Media geteilt werden. Aus Budgetgründen fallen Videos jedoch oft unter den Tisch, obwohl der Mehrwert in heutiger Zeit enorm wichtig ist. Oft heißt es:

Für die „reicht“ gutes Bildmaterial – leider weit gefehlt.

Professionelle PR-Fotos sind für Firmen unabdingbar. Dennoch investieren gerade mittelständische Unternehmen nicht gerne in Fotos und versuchen, Bildmaterial wiederzuverwerten und erneut zu gebrauchen und, Sie können es sich denken, nochmals zu nutzen. Das bereits vielfach genutzte Material ist für die

Firmen-PR oft unbrauchbar.

Diese 7 Tipps sollten Sie unbedingt beachten, wenn Sie Bilder für Ihre PR erstellen lassen:

  • Denke an alle Kanäle: Fotos müssen nicht nur online funktionieren, sondern auch im Print, bei Facebook, Twitter und Co. Die Erstellung wird daher etwas komplexer. Ein Motiv sollte aus diversen Winkeln fotografiert werden. Weniger ist mehr: Achte darauf, dass es nicht zu wuschelig wird und das Bild auch ohne Text funktioniert.

  • Wenn Du Bildmaterial erstellen lässt, achte darauf, immer mehrere PR-Bilder machen zu lassen. Der Schlüssel zum Erfolg sind unterschiedliche Bildschnitte. Unterschätze die Detailaufnahmen nicht. Diese können spannend sein und Abwechslung bieten. Bildstrecken sollten unbedingt immer eine Übersichtsaufnahme beinhalten, um die gezeigten Details einordnen zu können.

  • PR-Bilder müssen authentisch, kreativ und gleichzeitig technisch perfekt sein. Briefe Deinen Fotografen vor dem Event sehr genau. Besser Du sprichst einmal zu viel mit ihm, als Details zu vergessen. Fotografen können nicht wissen, wofür Du die Bilder brauchst.

  • Es ist immer einfacher im Vorfeld gründlich und perfekt die Bildkomposition, Requisiten und die Erwartungen an die Models mit allen Beteiligten zu klären, als nachträglich Bilder zu retuschieren oder gar zu montieren. Das Setting sollte unbedingt passen.

  • Der Fokus sollte unbedingt im „geschehen“ stehen, Logos und Produktnamen, die zu sehr im Vordergrund stehen schrecken ab. Wenn diese im Bild auftauchen sollen, achte darauf, dass die Inszenierung dezent geschieht. Das kann ein K.O.-Kriterium sein. Konsumenten teilen Bilder nicht gern, bei denen ihnen die Marke ins Auge springt.

  • Sogenannte Hochglanzbilder sprich Bilder mit Anzeigencharakter, sind in der PR unbrauchbar. Werbefotografien funktionieren in der Pressearbeit oft nicht und werden in sozialen Netzwerken kaum geteilt.

  • Gute PR-Bilder sollten auf jeden Fall eine Verschlagwortung haben. Ein guter Fotograf wird alle Meta-Daten ordentlich ausfüllen, sodass Du nicht selbst ran musst. Natürlich muss der Fotograf genannt werden sowie über die Nutzungsrechte aufgeklärt werden.

Von |2017-05-18T22:07:50+00:0004.05.2017|Allgemein, FOTO|0 Kommentare
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